AG MINIFOSSI
Arbeitsgemeinschaft Mineralien, Fossilien, Gold, Glas & Fortifikation
- Arbeitsgemeinschaft besonders befähigter Schüler -
Friedrich-Ebert-Schule Schopfheim
Gemeinschaftsschule
D.- 79650 Schopfheim

We(h)rwölfe der besonderen Art
Blide Tribock Trebuchet Balliste Blyde Palintona Katapult Katapeltes Onager Tormentum Euthytona 
..
 
Foto © Werner Störk 2010
Haben Sie die heimtückischen Krähenfüße entdeckt? Mehr davon? 
Dann wählen Sie die unten nachfolgenden Direktlinks ... 
..
Fotos © Werner Störk 2010

Wolfsangel, Wolfsanker, Wolfseisen und Wolfshaken - mehr 

davon? Dann wählen Sie die nachfolgenden Direktlinks ... 

..

Vorbild Natur Wappen Doppelhaken Wassernuss Kleine Wolfsangel
Ninja-Tashibishi Heraldik Anrisse & Skizzen Wolfsanker Fußangel
Handgeschmiedet Wolfsangel Historische Fußangeln Wolfseisen Große Wolfsangel

....
Fotos © Werner Störk 2007
Wolfsrudel nach erfolgreicher Treibjagd und Beuteschlagen einer Gemse 
Beeindruckendes Diorama im Staatl. Museum für Naturkunde Karlsruhe
..
ZEITGENÖSSISCHE QUELLEN- UND BEGLEITMATERIALIEN
Einer unserer Arbeitsbereiche ist das Quellenstudium. Dies beinhaltet nicht nur das sorgfältige Lesen und 
Erschließen eines Textes, sondern berücksichtigt dabei auch die Tatsache, dass jeder Autor eines Textes
immer auch als ein Mensch seiner Zeit denkt und schreibt – und somit das wiedergibt, was ihn in seiner 
jeweils geltenden gesellschaftlich-politischen Schicht- und Sicht als „Zeitgenosse“ seiner Zeit geprägt hat. 
Diese „zeitgenössischen“ Aspekte fließen auch in scheinbar „sachlich-neutralen“ Artikel ein - wie sich sehr
gut auch in den Beiträgen in Meyers Konversationslexikon von 1888/89 nachweisen lassen. Wir haben 
deshalb eine Auswahl solcher Materialien zusammengestellt. 
Internetrecherchen sind bei unserer Projektarbeit ein wesentlicher Bestandteil. Dabei ist feststellbar, dass
die Schüler anfänglich wie selbstverständlich davon ausgehen, dass alle Quellen wahr sind und in Wort 
und Bild den abgefragten Sachverhalt richtig darstellen. Hier setzt die pädagogisch-didaktisch-methodi-
sche Hinführung zu einer kritischen Reflektion, zum intensiven Vergleichen mehrerer Quellen an und führt
so zu einer wachsenden Medienkompetenz. 
Die nachfolgenden Artikel (mit einem *Stern gekennzeichnet) entstammen Meyers Konversationslexikon, Biblio-
graphisches Institut Leipzig und Wien 1885 - 1892. 
Katapult Katapeltes Onager Tormentum*
Katapult (lat., griech. Katapeltes), armbrustähnliches Torsionsgeschütz der Alten. Seine Konstruktion 
war im wesentlichen folgende: zwei Bündel von starken Sehnen waren in mäßiger Entfernung vonein-
ander in einen aufrecht stehenden Rahmen aus festem Holz so eingespannt, daß sie durch Öffnungen
in den beiden horizontalen Leisten (also in der obern und untern) hindurch gingen und oberhalb und un-
terhalbderselben durch mitten hindurch gesteckte Buchsen und eiserne Spannbolzen gehalten und 
durch Drehungen derselben in starke Torsion gebracht werden konnten (Fig. 1). Aus der Mitte jedes 
Bündels ragte seitwärts, wie bei einer Armbrust, ein starker Balken, der durch den straffen Zug jener 
Sehnen in wagerechter Stellung gehalten wurde; die freien Enden dieser beiden Holzarme waren durch 
eine starke Sehne miteinander verbunden. Beim Gebrauch der Wurfmaschinen wurden zunächst durch
die Spannbolzen die Sehnenbündel angezogen und dann mittels Winden oder eines Flaschenzugs die
Schußsehne nach hinten gezogen. Beim Loslassen derselben schnellten die hierdurch aufs äußerste
gespannten Sehnenbündel die Arme der Maschine zurück und trieben mittels der Sehne das Geschoß
hinaus (Fig. 2). Hinsichtlich der Geschosse und der hiernach eingerichteten Bauart der Geschütze un-
terschied man zwei Arten von Katapulten: entweder wurden ½-1½ m lange eisenbeschlagene Pfeile 
geschossen, wobei diese in einer zwischen den beiden Sehnenbündeln liegenden Rinne liefen und von
runden Sehnen getrieben wurden, oder man schleuderte Steine, Bleikugeln oder Balken, wobei die Seh-
ne ihrem Zweck entsprechend bandförmig war. In jenem Fall war die Richtung der Spannung und dem-
gemäß auch des Schusses die horizontale und die hierzu gebrauchten Geschütze hießen Gradspanner 
(griech. Euthytona); im andern Fall geschah die Spannung in einem Winkel von 45°, so daß auch die 
Flugbahn der Steine diesen Elevationswinkel hatte, und hierzu gebrauchte man die Winkelspanner 
(griech. Palintona). Beiden Griechen ist also K. der gemeinschaftliche Name für beide Arten der Ge-
schütze; die Römer gebrauchten dieses Wort nur für die erstere Art (neben der Bezeichnung Skorpion) 
und nannten die zweite Art der griechischen Katapulte   Ballisten (s. d.). Die Wirkung dieser Geschütze, 
wenn sie auch nicht ganz unbedeutend war, läßt sich gleichwohl mit der der unsrigen nicht vergleichen.
Die Euthytona größten Kalibers schossen einen Pfeil bis 600 m und trieben ihn dann noch einige Zoll 
in eine Holzwand ein, die Palintona vermochten einen 75 kg schweren Stein bis 400 m weit zu werfen. 
Von Archimedes wird freilich erzählt, daß er bei der Belagerung von Syrakus auf die römische Flotte 
Massen von 1200 Pfund schleuderte, und Philipp von Makedonien stellte bei der Belagerung von Ägina
drei Batterien von Palintonen auf, welche Steinmassen von 1-8 Ztr. schossen. - Die erste Anwendung
der Katapulte finden wir um 400 v. Chr. in dem Krieg, welchen Dionysios von Syrakus mit den Kartha-
gern führte; hierher, in das Vaterland des Archimedes, wird wohl auch ihre Entstehung zu setzen sein.
Von hier verbreitete sich die Erfindung nach Griechenland, wo die makedonischen Könige Philipp und
Alexander umfassenden Gebrauch von derselben machten. Wie überhaupt die Euthytona stets in über-
wiegend größerer Menge vorhanden waren als die Palintona, so hatte Philipp in seinem Heer 25 Ge-
schütze von dieser und 150 von jener Konstruktion, deren er sich namentlich bei Flußübergängen, Ufer-
verteidigungen u. Angriffen auf Defilees bediente. Alexander ließ bei der Belagerung von Tyrus die Kata-
pulte in großartige Wirksamkeit treten. Viele Verbesserungen wurden an den Katapulten in der Dia-
dochenzeit vorgenommen, wo sie durch Demetrios Poliorketes die ausgedehnteste Verwendung fanden.
Die Römer lernten sie zu ihrem großen Schaden bei der Belagerung von Syrakus kennen und bedienten
sich derselben seit dem zweiten Punischen Krieg. Im Prinzip mit dem K. verwandt, in seinen Wirkungen 
aber wohl noch stärker ist der in der spätern Kaiserzeit aufgekommene einarmige K. (Tormentum, "Tor-
sionsgeschütz"), wegen seiner Bauart auch Skorpion genannt (Fig. 3). Bei demselben ist nur ein (ebenso
wie beim zweiarmigen K. konstruiertes) Sehnenbündel vorhanden, welches in einem Kasten oder zwi-
schen zwei auf der Erde liegenden starken Bäumen horizontal ausgespannt ist, und aus dessen Mitte 
senkrecht nach oben ein langer, starker Balken ragt. Derselbe trägt an seinem obern Ende eiserne Ha-
ken, an denen eine Schleuder befestigt ist, die das Geschoß aufnimmt. Um zu schießen, wird der Baum
mittels einer Winde hinterwärts in eine horizontale Lage gebracht und durch einen eisernen Bolzen in 
derselben erhalten. Nach geschehener Ladung und Wegschlagung des Bolzens schnellt der Baum nach
vorn; sobald er aber wieder in die senkrechte Lage gekommen ist, schlägt sein unteres Ende an ein Pol-
ster an, wodurch die Bewegung plötzlich gehemmt und die Steine aus der Schleuder geworfen werden. 
Der verbreitetste Name für dieses Geschütz war Onager ("Waldesel"). Vgl. Köchly und Rüstow, Griech-
ische Kriegsschriftsteller (Bd. 1, Leipz. 1853); Marquardt und Mommsen, Handbuch der römischen Alter-
tümer, Bd. 5 (das. 1878).
Bitte beachten Sie die Einführung oben - es handelt sich hier um historische Texte
Balliste Blyde Palintona*
Balliste (lat., v. griech. ballein, "werfen"; deutsch Blyde), Wurfmaschine der alten Römer, unter der man je 
nach der Zeit zwei sehr verschiedene Geschütze sich vorstellen muß. Bis etwa 200 n. Chr. bezeichnete B. 
die ihrer schräger Spannung wegen von den Griechen Palintona (s. d.) genannte Art der Katapulte , also ein
zweiarmiges Geschütz, dessen Schleuderkraft auf der starken Torsion zweier Sehnenbündel beruhte, und 
mit welchem vorzugsweise Steine, große Bleikugeln und balkenähnliche Pfeile in einem Winkel von 45° ge-
schleudert wurden (s. Abbildung). Im 4. Jahrh. unsrer Zeitrechnung bezeichnet bei den Römern B. ein eiser-
nes Bogengeschütz, ganz nach Art unsrer Armbrust konstruiert, dessen Kraft auf der Elastizität der beiden 
eisernen Bügel beruhte. Das Geschoß dieser Ballisten waren eisenbeschlagene Pfeile, die auf einer durch
eine Richtschraube vertikal beweglichen Rinne ruhten und so einen sehr verschiedenen Elevationswinkel er-
halten konnten. Die Ballisten waren natürlich von verschiedener Größe; kleinere konnten von einem einzel-
nen Soldaten bedient werden und wurden deshalb nach Art der spätern Wallbüchsen oft im offenen Feld ver-
wandt. Größere verlangten zur Spannung ihrer Sehnen eine zahlreichere Mannschaft und die Zuhilfenahme
von Maschinen. Über die Wirkung eines solchen Geschützes wird berichtet, daß es bis über die Donau rei-
chte; leider ist jedoch nicht gesagt, an welcher Stelle. Marquardt hat auch diese Art der Ballisten als ein 
Torsionsgeschütz auffassen wollen, doch streiten damit die Berichte der Alten (s. Köchly und Rüstow, Grie-
chische Kriegsschriftsteller, Bd. 1, S. 408 ff.) wie auch der Umstand, daß in einigen Gegenden Bayerns bis 
heute sich der Name Ballester für Armbrust erhalten hat. Vgl. Marquardt-Mommsen, Handbuch der römi-
schen Altertümer, Bd. 5 (Leipz. 1876).
Bitte beachten Sie die Einführung oben - es handelt sich hier um historische Texte
Ballistik*
Ballístik (v. griech. ballein, "werfen"), die mathematisch-physikalische Lehre von der Bewegung ge-
schossener oder geworfener Körper, die es besonders damit zu thun hat, die Flugbahn der Ge-
schosse im widerstehenden Mittel, d. h. der Luft, zu bestimmen. Die Wissenschaft der B. beginnt 
mit Galilei, welcher (um 1590) die Gesetze des Beharrungsvermögens der Körper und die Anzieh-
ungskraft der Erde entdeckte. Es beschäftigten sich mit dieser Lehre besonders Newton, Robins 
und Euler, dessen Arbeiten der General Tempelhoff in seinem "Bombardier prussien" (Berl. 1781) 
zur ersten Bearbeitung des ballistischen Problems benutzte. Die Anziehungskraft der Erde, der 
Widerstand der Lust und die Anfangsgeschwindigkeit des geschleuderten Geschosses sind die 
drei Kräfte, mit denen die B. zu rechnen hat. Die letztere Kraft zu bestimmen, diente früher das 
von Robins erfundene ballistische Pendel, bei dem entweder die Schwingungen der getroffenen 
Scheibe oder des Geschützes selbst, je nachdem die eine oder das andre pendelartig aufge-
hängt ward, gemessen wurden. Gegenwärtig braucht man statt ihrer elektroballistische Apparate, 
besonders das 1863 von dem belgischen Leutnant Le Boulengé erfundene Chronoskop. Die Linie, 
welche der Schwerpunkt des Geschosses beschreibt, heißt ballistische Kurve. Diese Kurve würde
im luftleeren Raum eine Parabel sein und wird auch bei praktischen Rechnungen der Schwierig-
keit der Rechnung wegen häufig als solche angenommen. Vgl. v. Sinner, Lehrbuch der B. (Bern 
1834); Poisson, Recherches sur le mouvement des projectiles dans l'air (Par. 1839); Didion, 
Traité de balistique (2. Aufl., das. 1860); Prehn, B. der gezogenen Geschütze (Berl. 1864); Hart-
mann, Einleitung in die B. (Hannov. 1856); Roerdansz, B. (Berl. 1863); Haupt, Mathematische 
Theorie der Flugbahnen gezogener Geschosse (das. 1876); Hentsch, B. der Handfeuerwaffen 
(daf. 1874); Mieg, Theoretische äußere B. (das. 1884).
Bitte beachten Sie die Einführung oben - es handelt sich hier um historische Texte
Euthytona Geradspanner*
Euthytona (griech., "Geradspanner"), die Horizontalgeschütze der alten Griechen, im Gegensatz zu 
den Wurfgeschossen (s. Palintona). Vgl.   Katapulte.
Bitte beachten Sie die Einführung oben - es handelt sich hier um historische Texte
Palintona Winkelspanner*
Palintona (griech., "Winkelspanner"), die Wurfgeschütze der Alten, im Gegensatz zu den Horizonal-
geschützen (s. Euthytona). Die Kaliber der P. betrugen 20 - 55 cm, das Gewicht der Geschosse 
5 - 81 kg, für gewöhnlich aber 27 kg. Die Wurfweite konnte 2 Stadien (400 m) erreichen.
Bitte beachten Sie die Einführung oben - es handelt sich hier um historische Texte
Ein Werwolf der ganz besonderen Art
Ein "Werwolf" der ganz besonderen Art: Die "Atombombe des Mittealters" -
eine gewaltige mittelalterliche Wurfmaschine (Blide, Tribock, Trebuchet)
Quelle & Copyright © 2004
http://www.ndr.de/tv/prisma/archiv/20020312.html
Quelle: http://www.ndr.de/tv/prisma/archiv/20020312.html
Im Mittelalter hat es eine geheimnisvolle Waffe gegeben, den
so genanten "Werwolf", eine gewaltige Wurfmaschine, deren 
Steingeschosse selbst die mächtigsten Burgmauern in Schutt
und Asche legten. Konstruktionszeichnungen dieser "Atom-
bombe des Mittelalters
" sind aber nicht erhalten.
...
Quelle & Copyright © 2004
http://www.ars-militia.de/blide.html

Wurfmaschinen kamen im 13. Jahrhundert aus Asien auf dem 
Weg über Byzanz und Italien zu uns. Der Fachausdruck für die 

mechanische Gegengewichtskatapulte ist Blide oder Triboc. 

Ein Expertenteam für mittelalterliche Kriegführung versucht im 

Film mit der Technik der Vergangenheit die Superwaffe der 

Ritterzeit nachzubauen. 

...
Das Nonplusultra der mittelalterlichen Kriegführung waren die 
Burgen. Große und mächtige Festungen mit meterdicken Mauern, 
meist auf felsigen Klippen errichtet oder von Wasser umgeben - 
nahezu uneinnehmbar. Im Schutze der Zinnen, konnten Bogen-
schützen vorrückende Angreifer schon von weitem erspähen und
abschießen.
...
Quelle & Copyright © 2004
http://www.jadu.de/mittelalter/ma/belagerung.html
Doch von heute auf morgen änderte sich die Situation. Der Grund: 
Die Entwicklung einer monströsen Belagerungswaffe - eine Wurf-
maschine mit dem Spitznamen "Werwolf". Sie soll riesige Stein-
kugeln mit solch zerstörerischer Wucht abgeschossen haben, dass
von den Burgwällen nur noch Schutt und Asche übrig blieb. Über 
die Konstruktion dieser Steinschleudermaschine sind jedoch kein 
Details bekannt. Sind diese Schilderungen also starke Über-
treibungen, oder hat eine solche Waffe tatsächlich existiert? 
...
Quelle & Copyright © 2004
http://www.runneburg.de/steinschleuder.html

Um dieses Rätsel zu lösen, wird ein hochkarätiges Expertenteam 
für mittelalterliche Kriegführung zusammengestellt. Seine Aufgabe:
Innerhalb von zwei Wochen eine Wurfmaschine zu bauen, die in der
Lage ist, eine mächtige Burgmauer aus einer Distanz von 200 
Metern völlig zu zerstören (was ihnen auch tatsächlich auf sehr eindrück-

liche Art gelingt - Anmerkung der MINIFOSSI-Redaktion).

Quelle: http://www.ndr.de/tv/prisma/archiv/20020312.html
Weiterführende, interessante Direktlinks:
Mittelalter-Zentrum 
Dänemark
Wurfmaschinen
..
Hier haben Sie einen schnellen Zugriff auf weitere Sonderseiten zum Thema Schanzen
....
Schanzwerkzeug Musketenkugeln Streitaxt Hauen Schanzzeug Geschütze
Äxte Nördlingen Faschinen Beile Hippen Spaten
Krähenfuß  Kanonen Barte Funde Wölfe Kartaune
Werkzeug Schanzen Sappeur Waffen

Messer

Feldschlange
......
Hier nun die Gesamtübersicht unserer Dioramen und Profile
Hage  Kreuzritter  Letzen
Verhau Pioniere Schanzbauern
4-Eck-Schanze 5-Eck-Schanze 6-Eck-Schanze
Lawinen Flügelreiter Widerstand
Tödliches Tal 30-jähriger Krieg Flößerei
Riese Landsknechte Kleiner Krieg
Elitetruppen  Menschenwolf Entsatz
Genie-Korps Römer  Schanzbauern
Schanzenbau Linien-Sappeure Homini lupus
Mineure  Sappeure   Ingenieure
Schwarzwald Winterfeldzug  Verteidigung
 Japaner  Preußen Osmanen
Brückenbau Schwarzwaldhof Homo Mensch
6-Eck-Schanze Sternschanze I Sternschanze II
Troß Tod Rückzug
Redoute Sturzbach Baustelle
Bruno-Knut Krieg Steinlawine
Gatter Glacis Osmanen
....
Zurück zum Gesamtüberblick

Hinweis:  Sollten Sie über eine Suchmaschine auf diese Website als Einzelseite
gekommen sein, so haben Sie hier die Möglichkeit - trotz fehlendem 
Left-Frame - wieder direkt auf unsere Titel-Seite zu gelangen.
Zurück zur Titelseite


©ES&WS-2015