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Ev. Freizeithaus Gersbach
Naturpark Südlicher Schwarzwald


AG MINIFOSSI
Arbeitsgemeinschaft Mineralien, Fossilien, Gold, Glas & Fortifikation
- Arbeitsgemeinschaft besonders befähigter Schüler -
Friedrich-Ebert-Schule Schopfheim
 Gemeinschaftsschule
D- 79650 Schopfheim

 
Im Badischen Landesmuseum Karlsruhe
   Die legendäre Türkenbeute
Schätze aus der Türckischen Kammer und den Türckische Curiositäten
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Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden-Baden (1655 - 1707)
in der Schlacht von Slankamen 1691
Gemälde-Reproduktion im Landesmuseum Karlsruhe
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Foto © Werner Störk 2002
Immer einen Besuch wert: 
Das Badische Landesmuseum im Karlsruher Schloß
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Foto © Werner Störk 2002
Und in unserem Falle natürlich ganz besonders: 
Die Abteilung mit der "Karlsruher Türkenbeute"
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Foto © Werner Störk 2002
Beeindruckende Exponate vermitteln einen faszinierende Einblick 
in die Kultur und Wehrechnik des Osmanischen Reiches 
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Foto © Werner Störk 2002
In Wort und Bild wird die Rolle von Markgraf Ludwig Wilhelm 
von Baden-Baden, dem legendären Türkenlouis, dargestellt.
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Foto © Werner Störk 2002
Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden-Baden
Gemälde eines unbekannten Meisters (Ausschnitt)
im Badischen Landesmuseum Karlsruhe
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Repro-Foto Werner Störk 2002
Empfehlenswerte Literatur (Museums-Shop):
"Die Karlsruher Türkenbeute", Hirmer Verlag München, 1991
ISBN 3-7774-5470-2
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Repro-Foto Werner Störk 2002
Empfehlenswerte Broschüre (Museums-Shop):
"Die Karlsruher Türkenbeute", 
Badisches Landesmuseum Karlsruhe, 1997
ISBN 3-923132-60-3
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Foto © Werner Störk 2002
Und wenn Sie das Badische Landesmuseum besuchen, unbedingt auch eine
weitere Rarität bewundern: Das Toiletten-Service der Stefanie von Baden
der Adoptivtochter von Napoleon Bonaparte, das in 
vielen Teilen aus purem Rheingold besteht!
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Hier haben Sie  Direktlinks zum 
Badischen Landesmuseum und zur "Türkenbeute"
im Karlsruher Schloß
Karlsruher Schloß
Landesmuseum
"Türkenbeute"
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2 Fotos © Werner Störk 2004
Modell der fächerartigen Stadtanlage 
mit dem Schloss als "Zirkelpunkt" 
Badisches Landesmuseum
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Das Zentrum der Sonnenstrahlen- und Fächerstadt Karlsruhe
 
Das absolutistische Barock-Schloss
von Markgraf Karl Wilhelm
 
Markgraf Karl Wilhelm, ein Fürst des Absolutismus, plante Mitte des 
18. Jahrhunderts sich eine neue fürstliche Residenz zur eigenen 
künftigen "Ruhe und Gemütsergötzung" zu  erbauen: Carlos Ruhe.
Ludwig XIV hatte mit Versailles den Anfang gemacht und ganz 
Europa folgte ihm nach.Nach diesem Vorbild baute auch Karl 
Wilhelm sein neues Schloss.
 
Im Mittelpunkt der ganzen Schlossanlage wurde ein achteckiger 
Turm errichtet, 60 Meter hoch, gleichsam der geometrische Punkt
des symmetrisch geordneten Ganzen. Von diesem Konzentrations-
punkt gehen strahlenförmig 32 Straßen wie die Strahlen der Sonne
aus, von denen nur ein Teil in die später erbaute Stadt, der größte
Teil aber in den Wald führt. 
 
Ringstraßen beschreiben Kreise um die Anlage und suggerieren
den Eindruck vollkommener Geschlossenheit. Die gesamte Stadt-
und Schlosskonzeption stellte ein "Abbild und Sinnbild der fürst-
lichenGnadensonne" dar. Die dreiflügelige Anlage des Karlsruher
Schlosses öffnet sich nach Süden zur Stadt hin. Die Fügel in ihrer
ursprünglichen Form öffneten sich und bildeten die Schenkel eines
gleichseitigen Dreiecks mit der "Langen Straße", die von Durlach
zum Rhein führte, als Grundseite.
 
Die ganze Konstruktion, die nicht von einem Künstler, sondern von
einem Ingenieur entworfen wurde, wirkt keineswegs bescheiden, 
wenn auch nicht protzig: Die Anlage spiegelt vielmehr Leitbilder
jener Zeit in maßvoller Weise: Symmetrie, Gleichgewicht und 
lineare Ordnung.
 
Das Karlsruher Schloss und seine Umgebung stellen die Herr-
schaftsform des fürstlichen Absolutismus dar. Von der Stadt und
ihren Bewohnern aus liefen die Straßen auf einen Mittelpunkt zu:
das Schloss des Herrschers, in dessen Hände alle Macht über 
die Untertanen lag.
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6 Fotos © Werner Störk 2004
Modell der fächerartigen Stadtanlage mit dem Schloss 
Badisches Landesmuseum
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Und wenn man schon in Karlsruhe weilt, empfiehlt sich ein
Besuch des Generallandesarchives
eine absolute "Quellen-Schatztruhe".
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Foto © Werner Störk 2002
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Foto © Werner Störk 2002
Hier haben Sie einen Direktlink zum 
Generallandesarchiv Karlsruhe
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Generallandesarchiv Karlsruhe
Zum Thema passend, hier als Beispiel unser Diorama "Zwischen Sonne und Halbmond" 
 
Orient und Okzident im Kampf um die Vorherrschaft in Europa  im 17. und 18. Jahrhundert 
Zwischen Sonne & Halbmond 
Making of von unserem größten Diorama (Modellbau 20)
Foto & Webdesign © Werner Störk 2012
Direktlink (Button) zum Presseartikel
Presseartikel "Das letzte Gefecht der Minifossis" 
von Redakteur André Hönig, 19.11.2011, 
Badische Zeitung, Ausgabe Schopfheim
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Fotos © Werner Störk 2012
Hier werden nun die einzelnen Bildszenen des Dioramas sehr detailliert beschrieben und veranschaulichen so Taktik und Strategie.
....
 
Szene 1 Szene 2 Szene 3 Szene 4 Szene 5
Szene 6 Szene 7 Szene 8 Szene 9 Szene 10
Fotos & Buttons © Werner Störk 2012
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