Selbstversorgerhaus
Ev. Freizeithaus Gersbach
Naturpark Südlicher Schwarzwald

AG MINIFOSSI
Arbeitsgemeinschaft Mineralien, Fossilien, Gold, Glas & Fortifikation
- Arbeitsgemeinschaft besonders befähigter Schüler -
Friedrich-Ebert-Schule Schopfheim
Gemeinschaftsschule
D- 79650 Schopfheim

Fortifikationswesen im Modellbau
Bau von Dioramen
3-D-Darstellung historischer Ereignisse
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Dreißigjähriger Krieg (1)
Der Schwedentrunk
Dreißigjähriger Krieg (2)
Begleitmaterialien
Dreißigjähriger Krieg (3)
Zinnfiguren-Galerie
Dreißigjähriger Krieg (4)
Diorama-Making-of 
Dreißigjähriger Krieg (5)
Soldateska & Marodeure
Dreißigjähriger Krieg (6)
Diorama-Galerie
Dreißigjähriger Krieg (7)
Sagen & Legenden
Dreißigjähriger Krieg (8)
Diorama-Ausstellung
Dreißigjähriger Krieg (9)
Weitere Dioramen
Dreißigjähriger Krieg (10)
Weißer Stein & Wilde Reiter

"Alter Schwede", Presseartikel von André Hönig, 
Redakteur, Badische Zeitung Schopfheim, 
BZ-online vom 26.03.2011 
(in der BZ-Print-Version Seite 30)

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Römischen Marsch- und Feldlager
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Foto © Werner Störk 2006
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Als neuer Fachbereich im Rahmen der AG MINIFOSSI wurde nun
auch der Modellbau und hier speziell der Diorama-Bau aufgenom-
men. Der Begriff Diorama kommt ursprünglich aus dem Altgriech-
ischen und bedeutet "hindurchsehen“, „durchschimmern sehen“,
„durchschauen“, meint also ursprünglich ein Durchscheinbild. 
Hierbei entstehen in  der sog. Sandwich-Methode aus Styro-Dur-
Platten Landschaftsgrundmodelle, die dann mit Modellgips und 
Montageschaum möglichst naturgetreu nachgestaltet werden. 
Modelliermasse, Farben,  Vliese, Mikroflor und  Bäume formen 
ein Landschaftsbild, die dann mit Figuren - entweder Zinnfiguren
(35 mm) bzw. mit Marken-Figuren z. B.  von Schleich oder 
Elastolin bestückt werden.
Die Bauzeit dauert oft bis zu 12 Wochen, die Planung, Zeich-
nungen und die Materialbesorgung kann bis zu sechs Monaten
dauern - je nach Größe und Schwierigkeitsgrad des Dioramas. 
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Alle Fotos © Werner Störk 2006
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Foto © Werner Störk 2006
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Um eine Schanze zu errichten, benötigt man Erdreich – nicht umsonst spricht man auch von Erdwerken oder 
Feldwerken. Um dieses Erdreich zu erhalten, legt man einfach einen Graben an, der von der Tiefe und Breite 
so berechnet wird, dass die ihm entnommene Erde genau das Massevolumen ergibt, um den Schanzenkörper 
aufzubauen. Rein rechnerisch entspricht also das Volumen des Grabens relativ genau dem Volumen des realen
Schanzenkörpers. 
So benötigt man keine größere Transportwege und Transportmittel und arbeitet sozusagen Vorort aus dem 
Vollen. Unsere Serie von Schanz- und Wallgraben-Profile richtet sich auch im Modell exakt an die  Paralell-
Volumen von Graben und Wall bzw. Schanzenkörper. Wobei es zu einem Volumenverlust beim Schanzkör-
per durch das „Verdichten“ des Bodens durch intensives Stampfen mit speziell zugerichteten kleineren Holz-
stämmen (mit Querholz) kommt. Die Wallkrone kann dabei noch zusätzlich verfestigt werden, in dem man
bei Stampfen größere Steine einbringt und diese beim Verdichten einbaut. 
Zusätzlich zeigen wir noch einige (nicht maßstäbliche) Varianten, wie man den Angriff auf eine Schanze oder
Wallanlagen mit Palisaden deutlich erschweren kann.
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Fotos © Werner Störk 2007
Japanische Schanzbauern, Figuren: Privatoffizin „man“-Zinnfiguren
Türkisches Fußvolk bei Schanzarbeiten, Figuren Kieler Zinnfiguren
Schanzbauern bei der Hand- und Fuhrfron, Figuren Droste Prochnow (Mannheim)
Französische Pioniere beim Schanzen (1870/71), Figuren Kieler Zinnfiguren 
Geniecorps der Garde bei Vermessungsarbeiten (1812-1815), Figuren Berliner Zinnfiguren
Preußische Mineure beim Schanzen(1756 – 63), Figuren Heinrichsen
Preußische Soldaten beim Schanzen (1760), Figuren Scholtz
Preußische Pioniere und Mineure beim Schanzen (1760), Figuren Kieler Zinnfiguren
Österreichische Sappeure beim Schanzen (1769), Figuren Kieler Zinnfiguren
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Fotos © Werner Störk 2007
 
Unser tief verschneites Diorama zeigt französische Sappeure der Linientruppen bei verschiedenen 
Pionierarbeiten (Einschlagen von Pfählen, Sägen usw.), für die Wiederherstellung einer Brücke und
den Bau von Flößen. Sappeure waren den Einheiten als Handwerker zugeteilt und erfüllten pionier-
technische Aufgaben. Das Diorama erinnert aber auch an „Väterchen Frost“, den eiskalten russi-
schen Winter, an dem 1812 Napoleon und später auch Hitler in seinem Winterfeldzug 1941/42 – 
wie auch bei Napoleon - mit furchtbaren Opfern und Verlusten unter den Soldaten - scheiterte.
 

Figuren: Berliner Zinnfiguren, extrafeine Bemalung

 
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Fotos © Werner Störk 2002
 
Das Diorama zeigt römische Legionäre, die vor einem befestigten Lager eine Doppellinie mit Wällen 
anlegen. Um das Lager zusätzlich zu schützen, liegen vor den Wällen abgedeckte Wolfsgruben –
Für jeden Angreifer ein gefährliches Hindernis. Die Grabenwände werden mit Faschinen und durch
Rundhölzer gesichert. Zugespitzte Palisaden sollen weiteren Schutz bieten. 

Figuren: Originale (historische) Kieler Zinnfiguren

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Hier nun die Gesamtübersicht unserer Dioramen und Profile
Hage  Kreuzritter  Letzen
Verhau Pioniere Schanzbauern
4-Eck-Schanze 5-Eck-Schanze 6-Eck-Schanze
Lawinen Flügelreiter Widerstand
Tödliches Tal 30-jähriger Krieg Flößerei
Riese Landskechte Kleiner Krieg
Elitetruppen  Menschenwolf Entsatz
Genie-Korps Römer  Schanzbauern
Schanzenbau Linien-Sappeure Homini lupus
Mineure  Sappeure   Ingenieure
Schwarzwald Winterfeldzug  Verteidigung
 Japaner  Preußen Osmanen
Brückenbau Schwarzwaldhof Homo Mensch
6-Eck-Schanze Sternschanze I Sternschanze II
Troß Tod Rückzug
Redoute Sturzbach Baustelle
Bruno-Knut Krieg Steinlawine
Gatter Glacis Osmanen
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